Wir stellen vor

Die rollende Uhrenboutique

Die rollende Uhrenboutique - Wir stellen vor

Shopping im fahrenden Zug: Die Panoramabar des Glacier Express ist auch eine Uhrenboutique! Hier können Gäste die «Aquaracer» von TAG Heuer erwerben. Der Uhrenproduzent entwarf exklusiv für den Glacier Express ein limitiert erhältliches Uhrenmodell.

Rund acht Stunden dauert die Reise mit dem langsamsten Schnellzug der Welt von Zermatt nach St. Moritz oder umgekehrt. Allerdings ist die Zeit bekanntlich relativ – und bei der Fahrt im Glacier Express mit seinen eindrucksvollen Aussichten ist sowieso der Weg das Ziel. Dennoch widmen der Glacier Express und TAG Heuer der Zeit einen ganzen Wagen: Bei der Panoramabar im Servicewagen können die Reisenden die Damen- und Herrenuhr der TAG Heuer «Aquaracer Glacier Express Limited Edition» in Glasvitrinen bewundern – und beim Zugpersonal der RhB direkt erwerben. «Die Partnerschaft zwischen dem Glacier Express und TAG Heuer ist eine logische Konsequenz», sagt Christian Adam, Generaldirektor Schweiz bei TAG Heuer. «Beide Unternehmen vermitteln dieselben Schweizer Werte, die für unseren Tourismus von höchster Bedeutung sind: den Anspruch an Topqualität und -leistung sowie reine Swissness.»

Gleich tickende Uhren sind heute ein Muss im Eisenbahnverkehr. Das war nicht immer so: Noch im 19. Jahrhundert hatte praktisch jeder Ort seine eigene Zeit. Doch für die Eisenbahn waren die unterschiedlichen Zeitsysteme mühsam. 1884, anlässlich der Internationalen Meridiankonferenz, wurde die Erde in 24 Stundenzonen eingeteilt. Die Staatsbahnen in Deutschland einigten sich auf die «Mitteleuropäische Eisenbahn-Zeit» (MEZ), die 1893 auch ausserhalb des Eisenbahnverkehrs im ganzen Land eingeführt wurde. Die Schweiz schloss sich 1894 an.