Fensterplatz

Unterwegs mit Bike und Bahn

Unterwegs mit Bike und Bahn - Fensterplatz

«Dank der RhB kann ich die Touren beliebig kürzen.» Manuela Gallati, 28 Jahre, arbeitet seit Anfang 2013 bei der RhB, lebt in Davos und ist dort oft mit dem Bike unterwegs. 

Dürfen wir Ihnen helfen?
Danke, es geht bestens. In den neuen Zügen ist man auch mit dem Bike mobil.

Auf welcher Bikestrecke sind Sie denn am meisten anzutreffen?
Ich mag die Tour durch die Zügenschlucht. Weil sie abwechslungsreich ist und weil tolle Aussichten dabei sind. Zudem kann ich so einen Boxenstopp einlegen: Im «Statiönli» in Wiesen, bei selbstgemachter Wähe, aber leider ohne Bier aus Monstein – denn ich muss ja noch fahren.

Es sei denn, Sie nehmen den Zug zurück ...
Genau – und das kommt ab und zu vor.

Apropos: Was schätzen Sie an der RhB, wenn Sie mit dem Bike unterwegs sind?
Ich finde es super, dass ich mit meinen Bikerkollegen aus dem Unterland in Davos / Klosters dank der All-inclusive Card gratis mit der RhB zwischen Klosters und Filisur fahren kann. So müssen wir nur den Biketransport bezahlen.

Setzen Sie sich eigentlich immer in die Nähe des Bikes?
Zumindest in Sichtweite muss es sein. So hat man den Überblick. Meistens habe ich ja noch mehr Material dabei, besonders, wenn ich voll ausgerüstet mit Protektoren zur Freeridepiste nach Klosters reise. Dann schätze ich die Fahrt mit dem Zug – vor allem zurück, weil es da aufwärts geht (lacht).

Und wenn es talabwärts geht?
Dann nutze ich eine der schönen Strecken im Prättigau. Dank der Bahn kann ich meine Touren beliebig abkürzen, sodass ich mich auch nach Feierabend noch rasch aufs Rad schwingen kann. Zum Beispiel mit der RhB nach Davos Glaris und von da aufs Rinerhorn – hinauf, wohlgemerkt.